Unternehmen sollten jetzt ihre Projektmanagement-Strategie prüfen
Microsoft hat angekündigt, Microsoft Project Online zum 30. September 2026 einzustellen. Unternehmen, die die Plattform bisher für Projektplanung, Ressourcenmanagement und Reporting nutzen, sollten sich daher frühzeitig mit möglichen Alternativen und einer Migrationsstrategie beschäftigen.
Eine direkte automatische Migration gibt es nicht. Organisationen müssen ihre bestehende Projektumgebung analysieren und entscheiden, welche Lösung künftig ihre Anforderungen am besten unterstützt.
Moderne Projektmanagementlösungen als Chance
Der Wechsel bietet zugleich die Möglichkeit, das Projektmanagement zu modernisieren. Neue Plattformen ermöglichen eine engere Integration in Microsoft 365, automatisierte Workflows und bessere Auswertungen.
Zu den möglichen Alternativen zählen unter anderem Lösungen aus der Microsoft Power Platform, moderne Projektmanagement-Tools sowie erweiterte Projektlösungen innerhalb des Microsoft-Ökosystems.
Wer den Wechsel frühzeitig plant, kann die Migration nutzen, um Prozesse zu optimieren, die Zusammenarbeit zu verbessern und die Projektsteuerung langfristig effizienter zu gestalten.
Warum Unternehmen jetzt handeln sollten
Project Online wurde viele Jahre als zentrale Plattform für Projektmanagement eingesetzt. Mit der Ankündigung des End-of-Life müssen Organisationen nun ihre Prozesse, Datenstrukturen und Integrationen neu bewerten. Eine automatische Migration in eine Nachfolgelösung gibt es nicht.
Typische Herausforderungen beim Umstieg sind:
- Migration von Projektdaten, Ressourcen und Zeitplänen
- Anpassung bestehender Workflows und Reports
- Integration neuer Lösungen in die Microsoft-365-Umgebung
- Schulung der Anwender und Anpassung der Arbeitsprozesse
Unternehmen sollten deshalb frühzeitig eine Migrationsstrategie entwickeln, um Risiken für laufende Projekte zu vermeiden. Gerne unterstützen wie Sie dabei.
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