PKN unterstützt den kulturellen Austausch in Berlin Wilhelmsruh

Ehrenamtliche Initiativen sind ein wichtiger Treiber für die Lebensqualität im Kiez. Die Stadtbibliothek in Berlin Pankow, in der Edelweißsstraße, musste aufgrund von Geldmangel 2004 schließen. 2 Jahre später konnten die Vereinsmitglieder von „Leben in Wilhelmsruh e.V.“, die Stadtbibliothek für Kinder und Erwachsene, durch ehrenamtliche Arbeit wieder aufblühen lassen. Um die Ziele des Vereins weiter voranzutreiben, hat die PKN Datenkommunikations GmbH mit einer finanziellen Spende einen kleinen Beitrag dazu geleistet.

„In den Räumlichkeiten werden nicht nur Bücher ausgeliehen, sondern auch unzählige Ausstellungen, Musikabende und Lesungen veranstaltet. Dieser Austausch dient dazu, die Regionalität und die Kommunikation zwischen Jung und Alt, zu fördern“, erklärt Patrick Meinhardt, Vorsitzender des Vereins „Leben in Wilhelmsruh e.V.“. Zwischen 2006 und 2020 konnte mit viel ehrenamtlicher Tätigkeit und mit Hilfe von Spenden das damalige Vereinshaus und die Initiative aufrechterhalten werden. „Da wir ein vielseitiges Programm anbieten, war es für uns klar, dass zwangläufig mehr Platz notwendig ist. 2019 haben wir dann nach langer Suche einen neuen Standort finden können und sind nun in der alten Post untergebracht“, führt Meinhardt weiter aus.

Um die Vielfalt des kulturellen Angebots aufrecht zu erhalten, wurde die entstandene „KulturPost“ sukzessive renoviert und eingerichtet. „Für uns ist es ein Anliegen, Organisationen wie solche, bei der Erreichung der Vorhaben, zu unterstützen. Gerade im kulturellen Bereich benötigt es die Bereitschaft jedes Einzelnen einen Beitrag zu leisten.“, erklärt Tarek El-Sharkawy, Geschäftsführer der PKN Datenkommunikations GmbH. „Mit dem Scheck über 2.000€ möchten wir, als PKN, auch ein Zeichen an andere Unternehmen setzen, dass eine Beteiligung einer solchen Initiative unbürokratisch und einfach funktioniert,“ führt El-Sharkawy weiter aus.
Nach der ersten Bauphase 2020 hatte man gut ein Drittel des Medienbestandes in die Regale geräumt. Nach und nach wird nun der zirka 180 Quadratmeter große Keller ausgebaut. In diesem Raum entsteht unter anderem ein Magazin, in dessen Regalen die restlichen zwei Drittel des Medienbestandes Platz finden. Außerdem ist geplant, die restlichen Räume für verschiedene Zwecke zu nutzen. So wird im Erdgeschoss wieder eine kleine Bühne aufgebaut, wo Lesungen und kleine Konzerte stattfinden werden.

PKN errichtet im Olympiastadion Berlin ein WLAN mit der höchsten Benutzerdichte Deutschlands

PKN baut die größte und komplexeste Stadion-WLAN-Installation Deutschlands mit der höchsten Benutzerdichte in diesem Umfeld...

Das Olympiastadion Berlin ist die Heimstätte von Hertha BSC und seit 1985 Austragungsort des DFB-Pokalfinales. Die größten Konzerte der Hauptstadt finden hier statt. Jetzt wird es mit W-LAN fit gemacht für die UEFA EURO 2024 und alle anderen Großveranstaltungen der Zukunft. Es bietet derzeit 74.475 Sitzplätze.

Jetzt soll das Olympiastadion Berlin fit gemacht werden für die Fußball EM im Jahr 2024.Berlin wird 2024 einer von zehn Austragungsorten bei der Fußball-EM in Deutschland sein, mindestens sechs Spiele sollen im Olympiastadion Berlin stattfinden. Eine der wichtigsten Forderungen der UEFA: Flächendeckendes Wi-Fi-6-WLAN im gesamten Stadion-Bereich.

Ausbau der digitalen Infrastruktur

PKN wurde beauftragt, die digitale Infrastruktur zu modernisieren und installiert ein flächendeckendes WLAN-Netz im Stadion. Da es sich hierbei um einen kompletten Neubau des Gesamtkonstrukts handelt, kann dies unabhängig vom eigentlichen Aufbauort und ohne jeglichen Einfluss auf den IT-Betrieb des Olympiastadion Berlin erfolgen. Dies gilt ebenfalls für die Inbetriebnahme der angestrebten Softwarekomponenten nebst der dafür beschafften Server- und Storagesysteme.

Dafür verlegen wir einen komplett neuen Glasfaserbackbone im Dach, den Tribünen sowie für den Außenbereich. Um die WLAN-Abdeckung im gesamten Stadion für mehr als 74.000 Zuschauer zu gewährleisten, werden ca. 1.000 Access Points installiert. Zur Orchestrierung wird die Campus-Fabric von Extreme Networks genutzt. Darüber hinaus wird das komplette Software-Paket (NAC, Analytics, XMC) genutzt. Das Bauprojekt soll in ca. 12 Monaten fertiggestellt sein.

WLAN-Netzwerk für 74.475 Zuschauer im Berliner Olympiastadion

PKN errichtet so die größte und komplexeste Stadion-WLAN-Installation Deutschlands mit der höchsten Benutzerdichte in diesem Umfeld. Damit verfügt das Olympiastadion Berlin über das von der UEFA geforderte Wi-Fi-6-WLAN im gesamten Stadion-Bereich.

PKN erhält Ausbildungspreis 2021

PKN freut sich über den 2. Platz des Ausbildungspreises Pankow 2021, der für herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung vergeben wird.

Aufgrund ihres umfangreichen Engagements in der Ausbildung und Nachwuchsförderung wurde PKN erneut mit dem begehrten Bildungspreis geehrt. Das innovative und vorbildliche Vorgehen des Berliner IT-Unternehmens in der Berufsausbildung hat die Ausbildungsoffensive Pankow mit dem 2. Platz des Ausbildungspreises Pankow 2021 ausgezeichnet.

Der Ausbildungspreis ist eine begehrte Auszeichnung ansässiger Unternehmen im Bezirk Pankow und wird jedes Jahr von der „Ausbildungsoffensive Pankow“ verliehen. Aufgrund der Corona bedingten Einschränkungen, konnte die Preisverleihung nur in einem kleinen Rahmen in der Wabe stattfinden.

„Die Intention für die Ausbildung junger Menschen liegt in der Zukunftssicherung des Unternehmens. Dem demografischen Wandel mit drohendem Fachkräftemangel ist mit einer fundierten eigenen Ausbildung des Nachwuchses am besten entgegenzutreten“, betont Tarek-El Sharkawy, selbst ehemaliger Auszubildender bei PKN und heutiger Geschäftsführer.

Auszubildende bei PKN

„Wir bei PKN setzen ganz klar auf gute Ausbildung – weil das die beste Fachkräftepolitik ist. Die Zukunft unseres IT-Systemhauses wird nicht nur davon abhängen, ob wir Aufträge generieren können, sondern auch, mit welchem gut ausgebildeten Personal wir diese Aufträge bearbeiten können“, betont El-Sharkawy.

„Junge Azubis sind wie Reisende, die nach dem Weg fragen“ führt HR-Managerin Claudia Meyer-Venecia aus, „wir freuen uns sehr darüber, dass so viele Azubis uns ihr Vertrauen schenken, sie auf diesem wichtigen Abschnitt ihrer Reise begleiten zu dürfen.“

In den letzten Jahren hat PKN durch die Professionalisierung des Recruitings und der Ausbildung die Bewerber- und Azubianzahl enorm gesteigert. Fr. Meyer-Venecia würdigt die außerordentliche Leistung von Ausbilder*innen, die häufig auch über den beruflichen Umfang hinaus sich für ihre Azubis engagieren.

„Die Geschäftsleitung ist stolz auf alle an der Ausbildung beteiligten Mitarbeiter*innen, die als Wegbegleiter und Wegbereiter diesen Preis mehr als verdient haben” – so Meyer-Venecia.

Die Ausbildung bei PKN

Mit seinen engagierten Ausbilder*innen gelingt es der PKN Datenkommunikations GmbH auf besondere Weise, junge Menschen auf ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten.

Derzeit sind bei PKN 7 Azubis in den verschiedensten Ausbildungsberufen bei uns tätig. Es werden alleinerziehende, geflüchtete junge Menschen sowie Jugendliche aus Ausbildungsprogrammen in die betriebliche Ausbildung integriert.

Neben einem selbst auferlegten Verhaltenskodex und tollen Motivationsfaktoren, liegt der Ausbildungsfokus auf der Vermittlung wichtiger Fachinhalte, einem ausgeprägten Teamgeist, qualitativ hochwertiger Arbeit, dem guten Umgang miteinander, persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, einigen Benefits, moderne Ausstattung und dem immer offenen Ohr der Ausbilder*innen.

PKN legt besonderen Wert auf die Zufriedenheit seiner Auszubildenden. Berufliche wie private Probleme werden gehört, ernst genommen und gemeinsam gelöst. Die Ausbilder*innen und HR-Managerin Fr. Meyer-Venecia sind immer ansprechbar, führen regelmäßig Feedbackgespräche und machen die Themen der jungen Menschen zu ihren eigenen.

Der Ausbildungspreis

Der Ausbildungspreis wird in vier Kategorien, je nach Beschäftigtenzahl der Betriebe, vergeben. Die Auswahl der 4 zu kürenden Unternehmen trifft eine unabhängige Jury, die aus Vertreter*innen der IHK Berlin, des Jobcenters Berlin Pankow, der Agentur für Arbeit Berlin Nord, der Pankower Schulen, des Regionaler Ausbildungsverbundes Pankow, einer/m Auszubildenden sowie der Vertretung einer Firma, der bezirklichen Wirtschaftsförderung und des Jugendamtes besteht.

Neben den vielfältigen Veranstaltungen im Rahmen der Ausbildungsoffensive Pankow möchte der Bezirk mit der Auslobung des Ausbildungspreises besonders in diesen schwierigen Zeiten Betriebe motivieren, sich für die berufliche Zukunftssicherung Jugendlicher einzusetzen“, betont die Schirmherrin der Ausbildungsoffensive und Bezirksstadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales, Frau Rona Tietje.

Die Ausbildungsoffensive Pankow

Die Ausbildungsoffensive Pankow bündelt alle Aktivitäten im Bereich Ausbildung und Fachkräftesicherung im Bezirk – Angebote zu Berufsorientierung, Ausbildungsplatzsuche, Unterstützung während der Ausbildung und für Ausbildungsbetriebe.

Im Austausch zwischen Jugendlichen, Eltern, Lehrer*innen, Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung werden im Bezirk gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen rund um das Thema Ausbildung gefunden.

Die Ausbildungsoffensive Pankow ist eine Gemeinschaftsinitiative der Partner Bezirksamt Pankow, Agentur für Arbeit Nord, Jobcenter Pankow und Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und wird durch den Regionalen Ausbildungsverbund Pankow (RAV) unterstützt.

PKN als Microsoft Gold Partner 2021

PKN rezertifiziert sich erfolgreich als Microsoft Gold Partner...

In diesem Jahr haben wir es wieder geschafft erfolgreiche Microsoft Projekte umzusetzen. Auch unsere Consultants konnten Ihre erweiterten Erfahrungen austesten und somit die aktuellen Zertifizierungen erfolgreich ablegen.

PKN ist damit erneut als Microsoft Gold Partner mit der Cloud Productivity Kompetenz gekürt worden.
Weiterhin haben wir auch die Silber Kompetenz Cloud Platform erwerben können.

Wir freuen uns Sie auch in diesem Jahr wieder mit unserem Know-How in Ihren spannenden Microsoft Projekten unterstützen zu dürfen.

Bestes Systemhaus Deutschlands – TOP 5 für PKN

2021 wurde die PKN Datenkommunikations GmbH erstmals auf dem Systemhaus Kongress „Chancen“ als eines der besten IT-Systemhäuser Deutschlands gekürt.

PKN ist TOP 5 bei der Wahl zum besten Systemhaus Deutschlands

Am 09.09.2021 verliehen ChannelPartner und COMPUTERWOCHE die Awards „Bestes Systemhaus Deutschlands 2021“ für die Leistungen der IT-Dienstleister im vergangenen Jahr. In der Umsatzgruppe bis 50 Millionen Euro wurde die PKN Datenkommunikations GmbH mit dem 5. Platz bei der Wahl zum besten Systemhaus ausgezeichnet.

Die PKN steht in den Top 5 und blickt im Rahmen der unabhängigen Systemhausstudie auf eine ausgezeichnete und konstante Leistung zurück.

2.413 befragte Unternehmen und Anwender*innen gaben ihre Beurteilung zu ihren IT-Dienstleistern und zu 4.443 IT-Projekten aus den vergangenen Monaten ab. Mehr dazu hier.

Im Ergebnis zeigten sich die befragten Unternehmen außerordentlich zufrieden mit den Leistungen und Services der PKN Datenkommunikations GmbH und bewerteten das Systemhaus mit einer Gesamtnote von 1,27.

Award ist Erfolg des ganzen Teams

„Wir danken unseren Kund*innen für ihr Votum und ihr Vertrauen. Ganz besonders möchte ich aber die Leistungen des ganzen PKN-Teams würdigen und die Arbeitsqualität unserer Mitarbeiter*innen bei den Projektumsetzungen ausdrücklich loben“, betont Geschäftsführer Tarek El-Sharkawy stolz. „Gleichzeitig motiviert uns diese wertvolle Auszeichnung, auch weiterhin ein verlässlicher und kompetenter IT-Partner zu sein“, sagt er weiter.

Der Systemhauskongress "Chancen“

Zum zweiten Mal fand der, von den Branchendiensten CHANNELPARTNER und COMPUTERWOCHE, durchgeführte Systemhauskongress online statt. In dem zweitägigen Online-Kongress ging es in diesem Jahr mit verschiedenen Slots um das Leitthema „Shape Your Customers´Journey“.

Bei aller gebotenen Distanz Nähe zu schaffen – zu Mitarbeitern, Kund*innen und Partnern – blieb in diesem Jahr für IT-Dienstleister eine kräftezehrende Herausforderung. Wie lassen sich Unternehmenskultur, Unternehmenswachstum und Prozessoptimierung unter diesen Rahmenbedingungen fördern? Welche Strategien und Technologien können hilfreich sein? Und wie können IT-Dienstleister ihre Kunden bei der digitalen Transformation unterstützen?

Auf dem Systemhauskongress konnten Systemhäuser, Service Provider und Technologieanbieter ihre Erfahrungen teilen und gemeinsam Lösungswege skizzieren.

Wie wird bewertet?

Der Award zum besten Systemhaus wird seit 14 Jahren auf Grundlage einer Anwenderumfrage in Kooperation mit COMPUTERWOCHE von ChannelPartner verliehen. Ausgezeichnet wurden die Unternehmen, die aus Sicht ihrer Kund*innen am meisten dazu beigetragen haben, Prozesse zu verbessern oder mithilfe innovativer Digitalisierungslösungen neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Die Sieger wurden anhand einer Kundenzufriedenheitsanalyse ermittelt, wie sie IDG Business Research im Auftrag von ChannelPartner und COMPUTERWOCHE jedes Jahr unter Unternehmen in Deutschland durchführt - die aktuelle Studie: hier. Dabei dürfen Kund*innen bewerten, wie zufrieden sie mit den Leistungen ihrer Systemhäuser sind und wie sehr sie ihnen beim Umsetzen der digitalen Transformation geholfen haben – basierend auf IT-Projekten der letzten beiden Jahre.

Award spiegelt Qualitätsanspruch unserer Services wider

„Durch die diesjährige Auszeichnung konnten wir die Kontinuität in unseren Projekten und unseren Qualitätsanspruch unserer Serviceleistungen wiederum unter Beweis stellen – und dass trotz dieser außergewöhnlichen Situation in den letzten Monaten.

Gemeinsam mit unseren Herstellern und Technologie-Partnern haben wir alles daran gesetzt Unternehmen mit bei der Umsetzung ihrer IT Projekte zu unterstützen und die Digitalisierung voranzutreiben.“ resümiert Tarek El-Sharkawy, Geschäftsführer der PKN Datenkommunikations GmbH.

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung dieser unabhängigen Befragung und werden auch künftig daran arbeiten, uns stetig zu verbessern und unsere Leistungen zu optimieren.“

PKN ist offizieller Förderer des Olympiastadions Berlin

Neben der Zusammenarbeit im Rahmen des geschlossenen WLAN-Vertrages, bestätigt PKN auch sein Engagement im Olympiastadion Berlin als nun offizieller Stadionförderer und festigt eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft.

Die PKN Datenkommunikations GmbH hat sich bei einer öffentlichen Ausschreibung über die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines WLAN im Olympiastadion Berlin durchgesetzt. Die PKN errichtet somit die größte und komplexeste Stadion-WLAN-Installation Deutschlands mit der höchsten Benutzerdichte in diesem Umfeld.

Gemeinsam mit unserem langjährigen Technologiepartner Extreme Networks wird PKN in Vorbereitung auf die Fußball-Europameisterschaft 2024 (EURO 2024) ein leistungsstarkes Wi-Fi 6-Netzwerk implementieren, das die hohen Anforderungen der UEFA an den Veranstaltungsort und seine Netzwerkinfrastruktur voll erfüllt.

Das denkmalgeschützte Olympiastadion Berlin ist mit 74.475 Sitzplätzen eines der größten Stadien in Deutschland. Das Public Wi-Fi 6-Netzwerk soll die erste und größte Implementierung in einem europäischen Stadion sein und die Betreibbarkeit und das Zuschauererlebnis auf die höchstmögliche Stufe bringen.

PKN ist bereits seit einigen Jahren ein IT-Dienstleister im Olympiastadion Berlin. Als nun offizieller Stadionförderer wird PKN sich darüber hinaus vielfältig engagieren. So werden zum Beispiel mehrfach im Jahr unternehmensinterne Fortbildungen und Schulungen sowie Kundenseminare und Workshops im Olympiastadion Berlin stattfinden.

Die öffentliche Ausschreibung zu gewinnen, war nicht der einzige Ansporn für uns. Vielmehr sind wir stolz, schon seit langer Zeit Partner vom Olympiastadion Berlin zu sein. Mit dem Auftrag und als offizieller Förderer des Olympiastadion Berlin gestalten wir nun auch weiterhin gemeinsam die Zukunft“ erklärt Tarek El-Sharkawy, Geschäftsführer bei PKN.

Die PKN Datenkommunikations GmbH ist ein starker Partner an unserer Seite mit einer ausgezeichneten Expertise im IT-Bereich“, ergänzt Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH. „Damit wir für die Zukunft gerüstet sind, ist die Implementierung des neuen Wi-Fi 6 Netzwerk unabdingbar. Wir können dadurch innovative Technologien wie kontaktlose und bargeldlose Bezahlsysteme einführen, als auch unseren Besuchern einen unvergesslichen, multimedialen Stadionbesuch ermöglichen.

Als IT-Fullservice Anbieter unterstützen wir unsere Kunden im Dialog bei der Beratung, Konzeption, Implementierung und dem Betrieb von Lösungen aus den Bereichen Netzwerktechnik, Server, Storage- und Backupsystemen, Server- und Desktopvirtualisierung, Unified Communications, Mobility oder Securitylösungen.

PKN ist F-Secure Partner of the Year

PKN gewinnt den „F-Secure Partner of the Year Award“ als am schnellsten wachsender Partner.

"PKN und F-Secure arbeiten seit 2 Jahren zusammen, wobei PKN seinen Umsatz mit F-Secure innerhalb des letzten Jahres vervielfacht hat. Das starke gerade technische Engagement der PKN auf der einen und die enge Zusammenarbeit auf der anderen Seite ist der Schlüssel zu zufriedenen weil gut beratenen Kunden sowie unserem gemeinsamen Erfolg. Wir freuen uns, PKN mit dem F-Star Award 2021 auszuzeichnen und gemeinsam neue Möglichkeiten zu entwickeln."
Klaus Jetter, Regional VP, DACH, F-Secure

PKN rüstet Berliner Stadtmission mit modernem Rechnungsmanagement aus

Menschen in Not brauchen Hilfe. Dieser Selbstverständlichkeit hat sich die Berliner Stadtmission verschrieben. Doch um Hilfe zu leisten, braucht es viele helfende Hände und eine gute Organisation im Hintergrund.

Moderne IT-Lösungen, wie sie im industriellen Bereich oder im Dienstleistungsmanagement genutzt werden, können die soziale Arbeit für Hilfesuchende und Bedürftige unterstützen. So auch bei der Berliner Stadtmission, die sich für ein Rechnungseingangsmanagement seitens der PKN Datenkommunikations GmbH entschieden hat.

„Menschen eine Unterkunft, ein Dach über dem Kopf zu geben ist eine unserer zentralen Aufgaben bei der Berliner Stadtmission, gerade in den Wintermonaten“, erklärt Matthias Waldhoff, Leiter der Stabsstelle Strategie, Strukturen und Prozesse. Dass gerade in einer Stadt wie Berlin dazu ein gehöriger Organisationsaufwand notwendig ist, liegt nahe. „Da viele unserer Projekte spendenfinanziert sind, benötigen wir eine möglichst effiziente Verwaltung. Dies betrifft auch das Rechnungseingangsmanagement, denn wir haben natürlich wie jedes andere Unternehmen auch Lieferanten und Partner, die für ihr Leistungen bezahlt werden wollen“, so Waldhoff. Viele dieser Hilfsangebote wären ohne Lieferanten und Partner nicht umsetzbar.  „Deswegen war es uns ein Anliegen, einen fehlerfreien, transparenten Rechnungseingangsprozess zu installieren, der alle Seiten zufriedenstellt“, führt Waldhoff weiter aus.

Zentraler Bestandteil der neuen Infrastruktur sollte die schnelle Erfassung von Rechnungen sein, die bis dato über lange Postwege und somit auch lange Durchlaufzeiten intern bearbeitet wurden. „Dadurch war auch die kontinuierliche Liquiditätsplanung schwierig, was zu einer Unsicherheit bezüglich des Rechnungsbestands führte“, erinnert sich Norbert Wege, Leiter der Finanzabteilung der Berliner Stadtmission. Zeitaufwändige, manuelle Arbeitsschritte waren die Folge sowie ein erhöhtes Fehlerrisiko, da eine Validierung nur schwer möglich war, was ebenfalls zur Überschreitung von Skontofristen führte. „Alles in Allem mussten wir unser Rechnungsmanagement auf einen modernen Stand bringen, nicht nur um intern effektiver zu arbeiten, sondern auch um unsere Lieferanten fristgerecht zu bezahlen“, erörtert Wege.

Anfang 2018 nahm die Stadtmission erstmalig mit PKN Kontakt auf. In mehreren Workshops wurde die Ist-Situation evaluiert und ein Umsetzungskonzept erstellt. Dieses beinhaltete ein modernes Rechnungseingangsmanagement in Verbindung mit dem ERP System Diamant. „Zahlreiche Rechnungen erreichen Tag für Tag die Stadtmission in elektronischer oder papierbasierter Form. Deshalb liegt die Herausforderung darin, die unterschiedlichen Formate und die hohe Anzahl an Eingangsrechnungen schnell, sicher, effizient und kostengünstig zu bearbeiten. Dies betrifft nicht nur die Erfassung, Prüfung, Kostenzuordnung und Freigabe, sondern auch die abschließende Buchung und die Veranlassung der Zahlung. Somit ist eine Verzahnung mit ERP-Systemen zwingend notwendig“, beschreibt Lars Neumüller, Head of ECM der PKN das Umsetzungskonzept.

So sah PKN die Implementierung der Business Solution ELO Invoice bei der Stadtmission vor, mit der Eingangsrechnungen vollständig verarbeitet und die Daten abschließend automatisch in das ERP-System übernommen werden. Mit dem Rechnungseingangs-Cockpit erhält die Stadtmission über alle eingehenden Rechnungen den Überblick, inklusive verschiedener Auswertungssichten und Reporting-Funktionen. „Dadurch können wir für eine hohe Transparenz und ein effizientes Rechnungsmanagement sorgen“, so Neumüller.

Des Weiteren wurde die Nutzung des ELO DocXtractor vorgeschlagen. Hierbei handelt es sich um ein Zusatzmodul der ELO ECM-Systeme, welches für eine vollständige sowie automatisierte Rechnungsverarbeitung sorgt. Der gesamte Lebenszyklus der Rechnung wird auf elektronischem Wege transparent gesteuert, angefangen beim Eingang über die Erfassung und Prüfung bis hin zur Genehmigung der Rechnung.

ELO DocXtractor überführt dafür die vollständigen Inhaltsdaten der Rechnungen in die entsprechenden Verarbeitungsprozesse und arbeitet nahtlos mit den marktführenden ERP-Systemen zusammen. Die gesamten Prozesse werden zentral eingeleitet, gesteuert und überwacht. Jeder Vorgang kann somit in Echtzeit kontrolliert und analysiert werden. „Die Business Solution ELO Invoice sowie der DocXtractor ermöglichen so der Stadtmission, das Ziel einer effizienten Bearbeitung von Eingangsrechnungen umzusetzen. Weitere ELO-Anwendungen, wie das digitale Vertragsmanagement oder die digitale Personalakte können ebenfalls leicht angebunden werden, so dass einer weiteren Effizienzsteigerung in der Verwaltung und Organisation der sozialen Arbeit der Stadtmission nichts im Weg steht,“ betont Neumüller.

PKN ist F-Secure Gold Partner!

Nach Erreichen des „F-Secure Partner of the Year Award“ im vergangenen Jahr sind wir stolz darauf in diesem Jahr als „Gold-Partner F-Secure“ gekürt zu werden.

Wir freuen uns Sie in diesem Jahr mit unserem Know-How in Ihren spannenden F Secure Projekten unterstützen zu dürfen.

F-Secure mit Hauptsitz in Helsinki wurde 1988 gegründet und ist seit November 1999 börsen-notiert. F-Secure unterhält Niederlassungen in Deutschland, den USA, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Schweden und Singapur und wird durch Partner in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten.

Die PKN hat sich auf Themen wie z. B. EDR (Endpoint Detection and Response) spezialisiert und unterstützt damit seine Endkunden beim Aufbau einer Cyber-Security Lösung um Angriffe in Echtzeit erkennen und abwehren zu können.

PKN unterstützt die Spendenkampagne „HEY, ALTER! BERLIN“

Digitale Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche

Während viele Unternehmen funktionsfähige Notebooks entsorgen, hinken unter anderem Schulen, soziale Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie Jugendclubs oder Jugendbildungseinrichtungen beim Thema Digitalisierung weit hinterher. Die PKN Datenkommunikations GmbH hat sich aus diesem Grund dazu entschlossen die Spendenkampagne „HEY, ALTER! BERLIN“ tatkräftig zu unterstützen.

Das Projekt verfolgt die Idee, Kindern und Jugendlichen mit der Bereitstellung von Notebooks zu mehr Chancengleichheit zu verhelfen, wenn sich die Familien keine eigenen Geräte leisten können. „So gut wie jedes Unternehmen hat alte, nicht zu gebrauchende Laptops bei sich herumliegen. Genau diese Firmen möchten wir ansprechen, um unseren Beitrag, für die Gleichstellung beim Thema Digitalisierung für Kinder und Jugendliche, zu leisten. Als IT-Systemhaus ist es uns ein Anliegen die Dienstleistung, rund um das Neuaufsetzen von den Laptops, zu übernehmen.“, erklärt Tarek El-Sharkawy, Geschäftsführer der PKN.

Die Initiative „HEY, ALTER!“ ist noch in 35 weiteren deutschen Städten aktiv. Insgesamt konnten bereits knapp 9000 Rechner an Kinder und Jugendliche ausgeliefert werden. „Nach der Zustellung der Rechner an uns, übernehmen wir den gesamten weiteren Verlauf. Die zur Verfügung gestellten Notebooks sollten möglichst datenfrei gesendet werden. Nach Erhalt installieren wir das Betriebssystem Ubuntu Linux, einen Browser und LibreOffice. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, gehen die Rechner an bedürftige Kinder und Jugendliche.“, erläutert Björn Köppe, CIO der PKN.

Neben all den sozialen Aspekten ist bei dieser Initiative auch der Umweltgedanke nicht zu vernachlässigen. „Elektroschrott ist auf der gesamten Welt ein sehr großes Problem. Durch die enthaltenen Schadstoffe ist die Verarbeitung von Elektroschrott eine große Belastung für das Klima und die Umwelt. Der Abbau von seltenen Erden und anderen Rohstoffen, fordern einen hohen Preis für Mensch und Umwelt. Um diesen Problematiken entgegenzuwirken, macht es Sinn, den Lebenszyklus solcher Geräte zu erhöhen.“, erklärt Tarek El-Sharkawy.

Bei dieser Aktion kann sich jedes Unternehmen, egal welcher Größe, beteiligen. Als mittelständisches, Berliner Unternehmen ist PKN bestens in die regionalen Verwaltungsstrukturen vernetzt. Dadurch ist die Weitergabe der Laptops, an die entsprechenden Einrichtungen, mit sehr geringem Aufwand verbunden.

Möchten Sie uns unterstützen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: info@pkn.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!